Vertragsgrundlagen (AGB)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen zwischen Dost Dienstleistungen (Inhaberin: Narine Avdoyan, Tannenkampstraße 60, 26131 Oldenburg), nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt, und dem Kunden, nachfolgend „Auftraggeber“ genannt.
Die Dienstleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich, Umzüge, Transporte, Entrümpelung und Entsorgung, Reinigungsarbeiten, Renovierungsarbeiten sowie Montagearbeiten.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Die Angebote des Auftragnehmers auf der Website, in Werbemitteln oder bei Erstgesprächen sind freibleibend und unverbindlich.
Ein verbindliches Angebot wird in der Regel erst nach einer Besichtigung, einer detaillierten Vorbesprechung, einer Foto-/Videoeinsendung oder einer schriftlichen Anfrage erstellt.
Der Vertrag kommt durch die schriftliche, elektronische oder mündliche Annahme des Angebots durch den Auftraggeber zustande. Dies kann insbesondere per E-Mail, WhatsApp, Telefon, Unterschrift oder schriftlicher Bestätigung erfolgen.
Nachträgliche Erweiterungen des Auftragsvolumens, zusätzliche Arbeiten oder nicht vorher vereinbarte Leistungen bedürfen der Absprache und können gesondert in Rechnung gestellt werden.
Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise. Diese können als Festpreis, Stundenpreis oder Pauschalpreis vereinbart werden.
Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, ist der Rechnungsbetrag unmittelbar nach Beendigung der vertraglich vereinbarten Leistung fällig.
Die Zahlung erfolgt in bar, per Banküberweisung oder nach individueller Vereinbarung.
Bei Firmenkunden oder langfristigen Verträgen, zum Beispiel bei Unterhaltsreinigungen, kann ein Zahlungsziel von 14 Tagen ab Rechnungsdatum vereinbart werden.
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen geltend zu machen.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle für die Ausführung der Dienstleistung erforderlichen Vorbereitungen rechtzeitig zu treffen.
Der Auftragnehmer haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen.
Für Umzüge und Transporte gelten insbesondere die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Die Haftung für Verlust oder Beschädigung des Umzugsgutes ist gemäß § 451e HGB auf 8,33 Sonderziehungsrechte (SZR) je Kilogramm des Rohgewichts der Sendung begrenzt.
Haftungsausschlüsse: Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch den Auftraggeber selbst beim Ein- oder Auspacken entstehen, insbesondere bei vom Kunden selbst gepackten Kartons. Ebenso besteht keine Haftung für lebende Tiere, Pflanzen, Edelmetalle, Wertpapiere, Bargeld oder nicht gemeldete Wertgegenstände.
Schadensanzeige: Offensichtliche Schäden am Transportgut, an Möbeln oder am Gebäude sind dem Auftragnehmer sofort bei Ablieferung oder Beendigung der Arbeiten mündlich und schriftlich mitzuteilen.
Verdeckte, äußerlich nicht erkennbare Schäden müssen spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung des Auftrags detailliert und schriftlich gemeldet werden.
Der Auftragnehmer verfügt über eine Betriebshaftpflichtversicherung.
Ein Rücktritt oder eine Stornierung des Auftrags durch den Auftraggeber ist wie folgt möglich:
Dem Auftraggeber bleibt stets der Nachweis gestattet, dass dem Auftragnehmer ein geringerer oder gar kein Schaden entstanden ist.
Hat der Auftragnehmer bereits externe Leistungen eingekauft oder gebucht, zum Beispiel Halteverbotszonen, Entsorgungskosten, Material oder Fremdleistungen, sind diese Kosten in jedem Fall vom Auftraggeber zu tragen.
Die Leistungen bei Reinigungs-, Renovierungs- oder Montagearbeiten gelten als abgenommen, wenn der Auftraggeber nicht unmittelbar nach Beendigung der Arbeiten berechtigte Mängel reklamiert.
Offensichtliche Mängel sind direkt nach Abschluss der Arbeiten mitzuteilen, damit eine Prüfung oder Nachbesserung erfolgen kann.
Spätere Reklamationen können nur berücksichtigt werden, sofern berechtigte Mängel nachgewiesen werden oder es sich um versteckte Mängel handelt.
Änderungen und Ergänzungen des Vertrages oder dieser AGB bedürfen der Schriftform. Eine Mitteilung per E-Mail ist ausreichend.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Geschäftssitz des Auftragnehmers in Oldenburg.
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